Meine Damen und Herren: Hier kommt die Maus
Rein evolutionstechnisch ist das Erscheinungsbild der Maus nicht zu erklären. Denn wie schafft es eine Maus orange und auch noch größer als ein Elefant zu sein? Oder wie Stefan Raab es 1996, anlässlich des 25 Geburtstags der Maus ausdrückte: "Sie ist orange und größer als ein kleiner Elefant, schon das macht die Sache interessant. Habt Ihr's erkannt, wisst Ihr, wen ich meine? Lang ist die Nase, und kurz sind die Beine. Sie ist ein Star, sie hat den Bogen raus. Meine Damen und Herren: Hier kommt die Maus!" Kaum zu glauben, aber mit diesen geradezu sinnfreien und doch treffenden Zeilen schaffte es der Herr Raab bis auf Platz 2 der deutschen Charts und obendrein gab es die goldene Schallplatte. Einen deutlicheren Beweis für die große Fangemeine, der sich die Maus erfreut, kann es wohl kaum geben.

Die Maus
Doch neben der allgemein bekannten Titelmelodie gibt es die Maus-typischen Geräusche, diese werden von einem eigenen Geräusche- macher erzeugt.
Wenn sie geht und die Schritte zu hören sind, so hört man in Grunde zwei Kokosnusshälften, die aneinander geschlagen werden. Klingt komisch,
ist aber so.
Das die Maus nicht nur Kinder begeistern kann, zeigt sich an der langen Liste diverser Auszeichnungen die schon gewonnen wurden: 1973 - Goldener
Bambi; 1988 - Adolf- Grimme-Preis in Gold; 1995 - Bundes- verdienstkreuz für Armin Maiwald und Christoph Biemann, die Erfinder der
Maus;
1997 - Goldene Kamera; 2006 - Deutscher IQ-Preis... Um nur ein paar zu nennen. Insgesamt erhielt die Sendung rund 75 nationale und internationale
Preise.
Die Figur der Maus, die der Sendung ab dem 23. Januar 1972 ihren Namen gab, wurde von der Künstlerin Isolde Schmitt-Menzel erschaffen. So war
ihr erster Fernsehauftritt in der Lachgeschichte "Die Maus im Laden", einer illustrierten Bildergeschichte, der Beginn einer großen Karriere.
Inzwischen läuft die Sendung mit der Maus in fast 100 Ländern, damit ist sie eine der erfolgreichsten deutschen Fernsehpro- duktionen überhaupt.
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Clockwork Orange
Uhrwerk Orange von Stanley Kubrick aus dem Jahre 1971 ist die filmische Umsetzung des Romans "A Clockwork Orange" des Autors Anthony Burgess, welcher das Thema Gehirnwäsche behandelt. Hauptfigur Alex DeLarge wohnt bei seinen Eltern in einem düsteren Vorort der verfremdeten Großstadt London. Er hat eine Vorliebe für den "guten, alten Ludwig van Beethoven" - und für die Ausübung sinnloser Gewalt. Dazu zieht er mit seiner Gang, seinen "Droogies" durch die Stadt, immer auf der Suche nach Opfern zum verprügeln oder vergewaltigen, oder dem Konflikt mit anderen Gangs. Basis dieser Streifzüge ist die Korova Milky-Bar, wo die Droogs sich eine "Moloko - Milch" genehmigen, was nichts anderes als ein Milch-Drogen-Cocktail ist. Doch in der Gang kriselt es, den anderen Mitgliedern ist Alex Führungsstil zu autoritär. So kommt es, dass Alex bei einem Überfall von seinen Freunden niedergeschlagen wird und so von der Polizei gefangen genommen werden kann. Im Knast kommt heraus, dass eines seiner Opfer seinen tödlichen Verletzungen erlegen ist und er kommt ins Gefängnis. Dort erfährt er von einer neuen Resozialisierungs- methode und tut fortan alles, um in den Genuss dieser und danach in den der Freiheit zu kommen. Während der Behandlung werden ihm immer wieder Filme mit gewalttätiger
oder sexistischer Handlung vorgespielt, während er unter dem Einfluss eines Mittels steht, dass ihn Übelkeit erfahren lässt. So soll das Übelkeitsgefühl mit Gewalt und Sex in Verbindung gebracht werden. Während der Behandlung läuft immerzu Beethovens 9. Symphonie im Hintergrund, was Alex als Vergewaltigung der Musik des guten, alten Ludwig van Beethoven empfindet und was dazu führt, dass er fortan von Krämpfen geschüttelt wird, wenn er dieses Stück hört. Nachdem sich davon überzeugt wurde, dass die Behandlung ange- schlagen hat, wird Alex zurück in die Gesellschaft entlassen. Seine Eltern haben mittlerweile einen Sonnyboy als Ersatzsohn und Mieter gefunden, der Alex sofort rausekelt, sodass er sich auf der Straße wiederfindet. Dort wollen ihn die Freunde eines Penners, den er damals grundlos verprügelt hatte zusammen- schlagen. Zwei Polizisten retten ihn, fahren aber mit ihm auf eine Weide, wo sie ihn übel verprügeln. Es waren seine ehemaligen Kameraden, die jetzt bei der Polizei sind und nun auf der Seite des Gesetzes Schrecken und Grausamkeiten verbreiten. Alex kann sich gegen keine dieser Attacken wehren, da er sofort von Übelkeit überwältigt wird, wenn er an Gewalt denkt. Halb tot geprügelt und heimatlos schleppt er sich zu einem Haus, wo er zunächst freundlich aufgenommen wird.
Der Hausherr, ein ehemaliges, jetzt querschnittsgelähmtes Opfer, erkennt Alex und seine Lage und beginnt ihn mit Beethovens 9. Symphonie zu quälen. Daraufhin springt Alex unter Qualen aus dem Fenster und wacht im Krankenhaus wieder auf. Dort besuchen ihn auf einmal viele Politiker, die mit seiner erfolgreichen Resozialisierung auf Stimmenfang im nahenden Wahlkampf gehen wollen. Dann aber lässt die Behandlung nach, Alex kann wieder Beethoven hören, ohne von Übelkeit geplagt zu werden. Dann ist er beim Sex mit einer blonden Frau zu sehen, daneben stehen Menschen und applaudieren. So endet der Film mit den Worten von Alex: "Ich bin geheilt." A Clockwork Orange ist eine Kritik an der Gehirnwäsche. Wem die Möglichkeit genommen wird zu entscheiden, ob er Gutes oder Böses tun will, der hört auf Mensch zu sein. Er ist aber auch eine Kritik an der Gesellschaft und am "System". Der Staat und seine Organe werden in keiner Szene des Films positiv dargestellt. Einen großen Einfluss hatte der Film auf die damalige Popkultur. Viele Bands identifizierten sich mit dem Film, die Skinheadszene übernahm teile seiner Symbolik. Hierzulande am bekanntest dürften der Song "Hier kommt Alex" und das dazugehörige Album "Ein kleines Bisschen Horrorshow" der Punkrockband "Die Toten Hosen" sein.
Viva la revolution - die Orange Revolution
Im Jahre 1789 war eine echte Revolution daran zu erkennen, dass viel Blut floss, die Oberschicht ausgedünnt wurde und gegebenenfalls der Herrscher seinen Kopf verlor. Auch wenn es scheint, als habe sich die Menschheit seit diesen Zeiten kaum merkbar geändert, so ist dies ein Gegenargument in orange: Denn die Ukraine hat bewiesen, wie zivilisiert und friedlich eine echte Revolution stattfinden kann. Im Herbst 2004 fanden in besagtem Land Präsidentschaftswahlen statt. Laut Verfassung durfte der seit 1994 amtierende Präsident Leonid Kutschma nach zwei Amtszeiten nicht mehr zu dieser Wahl antreten. So wurde die Wahl zu einem Wahldrama, dessen Hauptrollen zum einen der westlich orientierte Wiktor Juschtschenko, zum anderen der russlandfreundliche,
derzeitige Premierminister Wiktor Janukowytsch einnehmen. Protagonist und Antagonist leisteten sich ein Kopf-an-Kopf Rennen, so dass es letztendlich zu einer Stichwahl kam. Die Ereignisse um die Stichwahl am 21. November mündeten in die "Orangefarbene Revolution", einem mehrwöchigen friedlichen Protest gegen Wahl- fälschungen. Orange ist die Farbe Viktor Juschtschenkos. Nachdem Juschtschenko sein Amt angetreten hatte, konnten am 23.01.2005 endlich in den Nachrichten verkündet werden: "Schlusspunkt der "Orange Revolution"! Juschtschenko neuer Präsident der Ukraine!" Es bleibt nur eine Frage offen: Welche Revolution hatte die CDU im Sinn, als sie orange als ihre neue Farbe erklärten? Wir dürfen gespannt sein, was die Zukunft bringen wird!

Am Morgen nach der Wahl, 22. November 04, etwa 9 Uhr. Platz der Unabhängigkeit, Kiew
» Nachrichtenüberblick Stern.de
Der Brand Zwieback
Ein Kultobjekt in orange, der Brandt Zwieback Junge! 1912 begann die erfolgreiche Karriere der Firma Brandt. Schon damals kristallisierte sich heraus, dass ihr Zwieback eine Erfolgsgeschichte schreiben würde. Immer mehr gewann die Backware an Beliebtheit, so dass die deutsche Firma "Brandt" mittlerweile der europaweit führende Zwiebackhersteller ist. Seit dem Aufkauf der finnischen Firma "Finncrisp" laufen die Geschäfte im Norden Europas besonders gut. Nur in südeuropäischen Ländern wie Spanien oder Italien will der Verkauf nicht so recht klappen. Schuld daran soll der allseits bekannte Brandt-Junge sein. Kaum zu glauben, dass manche Menschen gegen dieses unschuldige Lächeln resistent zu
sein scheinen.
Marketingexperten haben herausgefunden, dass den südländischen Kunden Blond zu nordisch sei und sie sich nicht mit ihm identifizieren können.
Deswegen soll in nächster Zeit ein neuer Brandt- Junge geboren werden, mit schwarzen Haaren und einem verschmitztem Lachen, so dass in Zukunft
jede italienische Mama gar nicht anders kann, als die Ware temperamentvoll in ihren Einkaufswagen zu werfen.
» Brandt Website
» Hoffentlich ergeht es ihm
nicht wie Kevin.
Die Orange
Als Orange bezeichnet man eine Zitrusfrucht, die auch Apfelsine genannt wird. Apfelsinen stammen ursprünglich aus dem südostasiatischen Raum und werden in wärmeren Regionen angebaut. Apfelsinenbäume besitzen ovale, glänzende Blätter, sowie weiße, intensiv duftende Blüten. Aus der Schale und der Blüte der Frucht wird Orangenöl gewonnen, was oft als Aromazusatz verwendet wird. Gleichzeitig wird jedoch das Öl der Blüte auch zur Parfüm- herstellung genutzt, wie auch das aus den Blättern und Zweigen gewonnene Öl.

Orangen / Apfelsinen
Genauer betrachtet gibt es verschiedene Arten von Apfelsinen:
Saure Apfelsinen- Pomeranzen genannt
Süße Apfelsinen- Orangen genannt
Mehr über Orange und was man daraus machen kann.
» Rum-Orangen-Punsch
» Märchen: "Die drei Zitronen" (Orangen)
Halloween und die Saga von Jack O'Latern
Nach Mc Donalds und Coca Cola einer der erfolgreichsten Exporte aus den Vereinigten Staaten von Amerika, so könnte man meinen. Was die wenigsten
wissen, Halloween stammt ursprünglich gar nicht aus den USA, sondern von unseren keltischen Nachbarn, den Iren. Sie feierten in der Nacht vom
31. Oktober zum 1. November mit ihrem Halloweenfest das Ende des Sommers und der hellen, warmen Jahreszeit. In den nun folgenden dunklen Monaten,
so glaubten die Kelten, besuchten die Seelen der Toten die Erde. Zum Schutz und zur Abschreckung wurden gruselige Gestalten aufgestellt.
Noch heute sind die typischen Halloween-Verkleidungen Gespenster, Skelette, Hexen und Teufel.
Das bekannteste und am meisten mit der Farbe Orange in Verbindung gebrachte Symbol, sprich der Grund für diesen Artikel, ist jedoch der Kürbis
bzw. die Kürbislaterne.
Den Ursprung dieser Laterne findet man in der Sage von Jack o'Lantern.
Jack o'Lantern war ein geiziger, trunksüchtiger Schmied. Am Abend vor Allerheiligen saß er in seinem Dorf in Irland in einer Kneipe.
Da erschien ihm der Teufel, der ihn in sein Reich mitnehmen wollte. Wenn der Schmied ein weiteres Getränk bekäme, so sollte der Teufel im Gegenzug seine Seele bekommen. Der Teufel stimmte zu und verwandelte sich in eine Münze, um den Wirt zu bezahlen. Jack aber steckte die Münze schnell in seinen Geldbeutel und verschloss ihn fest. Da er im Geldbeutel ein silbernes Kreuz bei sich trug, konnte der Teufel sich nicht zurückverwandeln. Jack ließ den Teufel nach kurzer Zeit wieder frei, der Teufel gab ihm im Gegenzug sein Versprechen, dass Jacks Seele noch 10 Jahre frei sein solle. Als die 10 Jahre um waren kam der Teufel zurück und wollte Jack mitnehmen. Dieser bat ihn um einen letzten Gefallen: Seine Henkersmahlzeit solle ein Apfel sein, den der Teufel ihm pflückte. Der Teufel, der gar nicht so böse ist, wie von vielen angenommen und propagiert, tat ihm den Gefallen und kletterte auf einen Apfelbaum. Jack zog blitzschnell sein Messer und schnitzte ein Kreuz in die Rinde des Baumes und der Teufel war auf dem Baum gefangen. Jack handelte abermals mit dem Teufel - Er entfernte das Kreuz und der Teufel versprach,

Halloween Kürbis
dass er niemals Jacks Seele holen werde.
Als Jack Jahre später starb und nun vor dem Himmelstor stand, konnte dieses nicht für ihn geöffnet werden, da er zu Lebzeiten ein schlechter
Mensch gewesen ist, der geizig, gemein und hinterlistig war. Er wurde zu den Höllentoren geschickt. Aber auch dort wurde ihm der Eintritt
verwehrt, denn der Teufel war ein ehrenvolles Wesen, das sein Versprechen gegeben hatte niemals Jacks Seele zu holen und dieses hielt.
Jack blieb nichts anderes übrig als sich erneut auf den Weg zu machen, ein Ziel hatte er nicht. Weil es so dunkel, kalt und windig war,
bekam er ein Stück Kohle direkt aus dem Höllenfeuer mit auf den Weg. Er legte die glühende Kohle in eine ausgehöhlte Rübe damit sie nicht
verlöschte und machte sich auf. Seitdem wandelt seine verdammte Seele mit der Kürbislaterne am Vorabend von Allerheiligen zwischen Himmel
und Hölle umher.
Entlaubungsmittel "Agent Orange"
Agent Orange ist der militärische Codename eines Herbizids mit dem Wirkstoff 2, 4, 5 - Trichlor - phenoxyessigsäurebutylester. Agent bedeutet im Englischen u.a. Mittel oder Wirkstoff. Dieses Mittel wurde im Vietnamkrieg von 1961 bis 1971 während der Operation "Bauernhilfe" von den amerikanischen Streitkräften eingesetzt, um große Waldgebiete zu entlauben. Man versprach sich davon, die Verstecke und Versorgungswege des Feindes aufdecken zu können und eigene Basen zu erweitern. Man bespritzte zudem auch Ackerflächen, um dem Feind die Nahrungsgrundlage zu entziehen. Agent Orange enthält 0,05 mg/kg TCCD (Dioxin). Im gesamten Vietnamkrieg wurden ca. 300 kg reines Dioxin über Vietnam, Kambodscha und Laos versprüht.

Flugzeuge beim "Agent Orange" - Einsatz
Es verursachte bis heute ca. 100.000 Missbildungen, Immunschwächen und andere Veränderungen des Erbgutes.
Andere Schätzungen gehen sogar von etwa 4 Millionen Erkrankten aus. Auch Neugeborene der dritten Generation kommen noch mit Missbildungen zur
Welt, weshalb die Zahl der Betroffenen steigt. Auch einige US-Soldaten, die damals in den nämlichen Gebieten wahren, leiden
heute an den
Nebenwirkungen von Agent Orange. 1984 wurden die Neben- wirkungen des Mittels anerkannt, die Herstellerfirmen entschädigten die Soldaten,
nicht aber die zahllosen vietnamesischen Opfer. Man wollte die Türen des amerikanischen Rechtssystems für frühere Feinde, die meinen im
Krieg geschädigt worden zu sein, nicht öffnen. Eine der Firmen, die Agent Orange herstellten ist Monsanto, das heute versucht der Welt
genveränderte Pflanzen näher zu bringen.
» Fotoreflexion der Spätfolgen
» Eindrucksvolles Fotobuch von Philip Jones Griffith
» Späte Buße - Artikel im Handelsblatt
Der Goldfisch (Carassius auratus auratus)
Beim klassischen Goldfisch handelt es sich um einen Vertreter aus der Familie der Karpfenfische. Der Goldfisch ist in der Aquarienhaltung immer noch sehr beliebt. Seinen Siegeszug startete er in einem Kugelglasaquarium, so abgelichtet wurde er sogar zum Werbeträger oder verkaufte sich tausendfach als neues Lieblingshaustier der lieben Kleinen. Diese merkten aber schon bald, dass dieses orangefarbene Wunschhaustier wohl doch nicht das Richtige ist zum kuscheln, knuddeln und lieb haben. Nicht einmal "Stöckchenholen" konnte der kleine, glitschige Freund und sah dabei in seinem feuchten zu Hause auch noch immer gleich lethargisch guckend aus.
Da wird dann öfter mal vergessen etwas Futter in das gläserne Gefängnis zu streuen, dies natürlich zu keiner Zeit in vollem Bewusstsein. Doch da haben wir dir Rechnung ohne den Goldfisch gemacht, dieser besitzt nämlich neben seinem ausgezeichneten Hörvermögen auch noch die Fähigkeit des Todstellens, jedoch nur in absolut lebensbedrohlichen Situationen. So erhoffte er sich Doch noch den Sprung in die Freiheit, doch wer hätte geahnt, dass dieser über den Rand der Kloschüssel als letzte Ruhestätte führt? Was dann passierte wollen wir hier nicht weiter erläutern, da wir sonst eventuell Probleme mit dem deutschen Tierschutzzuchtverband der

Weltgoldfischfreunde kriegen könnten...
(Die erwähnten Goldfische hatten natürlich alle eine professionelle Stuntausbildung. Kein Darsteller ist also wirklich zu schaden gekommen. Also liebe Kinder
bitte nicht nachmachen!)
Buddhismus
Zum Unterschied von der christlichen, jüdischen und islamischen Religion ist der Buddhismus keine "Offenbahrungs - Religion". Er basiert also nicht auf einer göttlichen Offenbarung, sondern ist eine "Erkenntnis-Religion". Buddhas Lehre bedeutet: "Wie die Dinge sind". Buddha erklärt hautnah und lebensbezogen den Unterschied zwischen bedingtem und letztendlichem Glück. Das Erkennen der Natur unseres Geistes und seine Weiterentwicklung ermöglicht das Erleben dauerhaften Glücks. Buddhas Lehre bietet das Wissen, die Mittel, die Methoden und einen stufenweise aufgebauten Weg, um zu dieser Erkenntnis (Erleuchtung) zu gelangen.

Tibetische Gebetsfahnen
Dabei ist Buddhas Wissen in sich völlig logisch, überprüfbar und vorschriftsfrei - also nichts, was geglaubt werden soll, sondern vielmehr untersucht, hinterfragt, ausprobiert und auf Sinnhaftigkeit für das eigene Leben geprüft werden soll. Durch geeignete Meditation und die Erforschung seiner selbst kann jeder seinen Weg zur eigenen Erkenntnis finden, denn das Ziel von Buddhas Lehre ist die volle Entwicklung der uns innewohnenden Möglichkeiten unseres Geistes. Der Dalailama, das buddhistische Oberhaupt und andere erleuchtete Buddhisten zeigen sich in orange. Im Buddhismus ist Orange die Farbe der höchsten Stufe der menschlichen Erleuchtung.
Oranjestat auf Aruba (mit alle Sinnen)
Hören: Ein unermüdliches Rauschen, Klappern und Rascheln. Die Fahnenmaste klingeln in der Ferne... der Wind donnert durch die Buchten, -jetzt hält
es keinen Surfer mehr in der Hängematte- irgendwo wird gerade ein Reggae gespielt...
Fühlen: Der weiche Sand, das warme Meer, der angenehm kühlende
Wind, der Sonnenbrand auf den Schultern.
Riechen: Ein süßer Duft von Kokusnuss - Sonnenkreme gemischt mit der Luft des Meeres. Nasser Schaumstoff -
Die Neoprenanzüge der Surfer trocknen.
Schmecken: Salz, überall Salz - drum schließe man den Mund beim Tauchen - Von bitter bis süß: Die
Happy-hour-drinks - sofern man es rechtzeitig vom Surfboard schafft - Meeresfrüchte ohne Ende... Es sei denn, man ist Fastfood Liebhaber (Wendy´s
ist da bestimmt keine schlechte Adresse)
Sehen: Ein Blick nach oben und man taucht in grenzenloses Blau. Ein Pelikan durchkreuzt die Idylle.

Ausblick auf die Insel Aruba
Er stürzt mit seiner typisch unbeholfenen Art hinab in das Meer von Türkis. Vielleicht hat er ja diesmal Glück mit seiner Beute. Fast schon
möchte man ihm folgen, denn unter Wasser offenbaren sich die wundervollen Meeresschätze. Über Wasser ist es ein Vergnügen die Windsurfer
durch die Bucht heizen zu sehen. Boote liegen ruhig in Ufernähe. Ein Blick hinab: Das Wasser ist so klar, dass man seine eigenen Füße, die
von kleinen Fischschwärmen umspielt werden, erkennen kann. Man dreht sich um: Ununterbrochen weht eine zerfetzte Fahne wie unter hoher
Spannung. Palmen beugen sich dem Wind. Dividivi-Bäume erinnern ein wenig an afrikanische Savanne, während Kakteen
wieder eher mexikanisch wirken. Ein paar Leute wagen es sich wie bratende Hähnchen der intensiven Sonnen- strahlung auszuliefern, mitten auf dem hellen Sandstrand. Schaut man genau hin, findet man vielleicht sogar das exotische Gehäuse einer Riesenmuschel. "Willkommen in der Karibik - Schatz" Aruba ist eine 30 km lange und 9 km breite Insel im Karibischen Meer. Sie ist die kleinste und westlichste der drei kleinen Antillen und liegt außerhalb der Orkanzone vor Venezuela. Das Klima beschert einem ganzjährlich Sonnen- wetter und kühlende Passatwinde. Bis 1986 gehörte Aruba mit Curacao und Bonaire zu den niederländischen Antillen, wurde anschließend jedoch zu einem autonomen Staat innerhalb der Niederlande, weshalb die Hauptstadt auch Oranjestat heißt. Währung und Sprache sind Arubanisch (eine Mixtur aus Englisch, Spanisch und Niederländisch), obwohl die eigentliche Amtssprache Niederländisch ist. » Regierungsportal von Aruba
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