
Lippenstift
Er ist ein Muss für jede modebewusste Frau, ob früher in grellem, kreischendem Rot, oder so wie heute, in einer breit gefächerten Tonpalette sanfter bis tief dunkler Töne. Ob leicht schimmernd, eher matt oder verführerisch nass glänzend: Der Lippenstift!!! Der Lippenstift so wie wir ihn kennen, entstand im 19. Jahrhundert. Der älteste Fund, der auf das Färben von Lippen deutet, stammt allerdings aus dem Jahr 3500 v. Chr. Auch Königin Nofretete aus Ägypten wollte um 1350 v. Chr. nicht auf den rot geschminkten Kussmund verzichten.In unserer Zeit machte die französische Schauspielerin Sarah Bernhardt, eine Diva des späten 19. Jahrhunderts, den Lippenstift populär, als sie mit kirschrotem Mund auf der Bühne stand. In den goldenen Zwanzigern begann dann endgültig der Siegeszug des Lippenstifts. Designer hüllten das gute Stück in eine praktische Metallhülse mit Schiebemechanismus und machten den Lippenstift somit handtaschentauglich. Von dort war er ab da auch nicht mehr wegzudenken und wurde zum ständigen Begleiter der Frau.
Dabei dominierten anfangs eher kräftige Rottöne, die im Laufe der Zeit einer breiten Tonpalette wichen.
Doch der Klassiker ist immer noch beliebt, frei nach dem Motto: "Rote Lippen soll man(n) küssen"!
Woher stammt jedoch der rote Farbton, den man oder eher gesagt Frau sich da auf die Lippen schmiert? Das wissen nämlich die Wenigsten. Früher wurden die roten Pigmente (Karmin) nämlich aus der Cochenille-Schildlaus gewonnen, die zu den Pflanzenläusen gehören. Diese wurden zu Tausenden künstlich gezüchtet um genug Farbstoff für die Lippenstiftproduktion gewinnen zu können. Aber die Damen können natürlich aufatmen: Heutzutage wird der rote Farbstoff auf andere Weise gewonnen. Zudem sind die Lippenstifte der neuen Generation sehr pflegend und halten sogar mäßigem Geknutsche stand. Wer dies allerdings ohne Chemie genießen will, muss bei Naturprodukten leider noch auf die "Kussechtheit" verzichten, doch die trendy Farbe im Gesicht lässt man sich ja trotzdem nicht nehmen, nicht wahr?!
Woher stammt jedoch der rote Farbton, den man oder eher gesagt Frau sich da auf die Lippen schmiert? Das wissen nämlich die Wenigsten. Früher wurden die roten Pigmente (Karmin) nämlich aus der Cochenille-Schildlaus gewonnen, die zu den Pflanzenläusen gehören. Diese wurden zu Tausenden künstlich gezüchtet um genug Farbstoff für die Lippenstiftproduktion gewinnen zu können. Aber die Damen können natürlich aufatmen: Heutzutage wird der rote Farbstoff auf andere Weise gewonnen. Zudem sind die Lippenstifte der neuen Generation sehr pflegend und halten sogar mäßigem Geknutsche stand. Wer dies allerdings ohne Chemie genießen will, muss bei Naturprodukten leider noch auf die "Kussechtheit" verzichten, doch die trendy Farbe im Gesicht lässt man sich ja trotzdem nicht nehmen, nicht wahr?!

Ferrari ist eine italienische Automarke, die 1946 vom damaligen Rennfahrer Enzo Ferrari in Maranello gegründet wurde. Enzo Ferrari und sein Rennstall "Scuderia Ferrari" fuhren von 1929 bis 1938 sehr erfolgreich als Werksteam von Alfa Romeo Rennen wie die "Mille Miglia". Schon der Rennstall hatte damals das "Cavallino Rampante", das steigende schwarze Pferd, im Wappen. Es stammt vermutlich vom italienischen Kampfpiloten Francesco Baracca, der nach vielen gewonnenen Luftkämpfen im ersten Weltkrieg im Gefecht starb und danach in Italien zum Helden avancierte. Dieser hatte sich stets das "Cavallino Rampante" auf seine Flugzeuge gemalt.
Der erste Ferrari war der "125 C Sport" von 1946, der auch an Privatpersonen verkauft wurde, um Geld zu verdienen. Seitdem baut Ferrari fast
ausschließlich straßentaugliche Modelle und ist heute in der Formel-1 mit einem eigenen Rennstall vertreten. Ferrari baut im Jahr weniger als 5000
Autos und lässt diese von namhaften Autodesignern wie Pininfarina, Scaglietti, Bertone und Vignale kreieren. Die Wagen zeichnen sich durch großen
Hubraum sowie immense Schnelligkeit und Beschleunigung aus. Diese Umstände machen den Ferrari zu einem sehr teuren und exklusiven Wagen, der deshalb
hauptsächlich von betuchteren Menschen als Statussymbol erworben wird.
Seit 1969 gehört Ferrari zur italienischen Automarke Fiat. Damals drohte Ferrari durch den "FordGT402" und den "Porsche 9172" vom Markt verdrängt zu werden. Mit Fiats finanzieller Hilfe wurde der "512" entwickelt und Ferrari gerettet.
Seit 1969 gehört Ferrari zur italienischen Automarke Fiat. Damals drohte Ferrari durch den "FordGT402" und den "Porsche 9172" vom Markt verdrängt zu werden. Mit Fiats finanzieller Hilfe wurde der "512" entwickelt und Ferrari gerettet.

Kommunismus
Kommunismus (vom lateinischen "communis" gleich "gemeinsam") bezeichnet das Ideal einer klassenlosen Gesellschaft, in der die sozialen Unterschiede zwischen den Menschen aufgehoben sind und das erwirtschaftete Sozialprodukt allen gehört. Dieses Ziel setzt nach der von Karl Marx geprägten Auffassung, die Abschaffung des Privateigentums an Produktionsmitteln und dessen Überführung in Gemeinbesitz (Vergesellschaftung) voraus. In ihrem "Kommunistischen Manifest" von 1848 fordern die Verfasser Karl Marx und Friedrich Engels das Proletariat dazu auf, die Herrschaft der Bourgeoisie gewaltsam zu beenden. Als Grundlage der Revolution und der von Marx selbst so genannten globalen Theorie galt der gewaltsame Klassenkampf. Im letzten Abschnitt des Manifests heißt es:"Die Kommunisten verschmähen es, ihre Ansichten und Absichten zu verheimlichen. Sie erklären es offen, dass ihre Zwecke nur erreicht werden können durch den gewaltsamen Umsturz aller bisherigen Gesellschaftsordnungen. Mögen die herrschenden Klassen vor einer kommunistischen Revolution zittern. Die Proletarier haben nichts in ihr zu verlieren als ihre Ketten. Sie haben eine Welt zu gewinnen. Proletarier aller Länder - vereinigt euch!"
Nach einer Phase der "Diktatur des Proletariats" werde der Staat dann "absterben", da die Verteilung der Allgemeingüter dann durch eine internationale Organisation von selbst stattfände.
In seinem Hauptwerk "Das Kapital" (erschienen in drei Bänden von 1867-1895) vertritt Marx die Auffassung, dass die Kapitalisten die Arbeiter nicht absichtlich
ausbeuten, sondern, dass sie sie ausbeuten müssen, um im Wettbewerb des Kapitalistischen Systems überleben zu können. Durch den Wettbewerb müssten die
Kapitalisten die Ware "Arbeiter" immer günstiger erwerben können, immer mehr Menschen müssten immer mehr ausgebeutet werden. Das führe dazu, dass immer
mehr Menschen dies bewusst werde, weshalb eine gewaltsame Revolution zwangsläufig kommen müsse. Marx sieht diese Revolution somit als im Kapitalistischen
System vorgesehen und deshalb notwendig.
Der Oktoberrevolution 1917 in Russland folgte die Machtergreifung der Kommunistischen Partei unter Lenin. Im Bürgerkrieg nach der Revolution weitete sie ihren Einfluss auch auf die Nachbarstaaten aus, es entstand die UdSSR. 1924 wurde Lenin von Stalin abgelöst, der allerdings die Alleinherrschaft ergriff und zum Diktator wurde. Auch in späteren kommunistischen Staaten wie der Volksrepublik China, Nordkorea oder Kuba wurde die vorübergehende Diktatur des Proletariats, so wie Marx sie vorgesehen hatte, zur reinen Diktatur der Partei, die Bevölkerung hingegen, zum Beispiel in Korea, oft ausgebeutet. Diese kommunistischen Regime prägen heute das negative Bild der westlichen, kapitalistischen Welt vom Kommunismus, nicht zuletzt auch durch den Kalten Krieg.
Der Oktoberrevolution 1917 in Russland folgte die Machtergreifung der Kommunistischen Partei unter Lenin. Im Bürgerkrieg nach der Revolution weitete sie ihren Einfluss auch auf die Nachbarstaaten aus, es entstand die UdSSR. 1924 wurde Lenin von Stalin abgelöst, der allerdings die Alleinherrschaft ergriff und zum Diktator wurde. Auch in späteren kommunistischen Staaten wie der Volksrepublik China, Nordkorea oder Kuba wurde die vorübergehende Diktatur des Proletariats, so wie Marx sie vorgesehen hatte, zur reinen Diktatur der Partei, die Bevölkerung hingegen, zum Beispiel in Korea, oft ausgebeutet. Diese kommunistischen Regime prägen heute das negative Bild der westlichen, kapitalistischen Welt vom Kommunismus, nicht zuletzt auch durch den Kalten Krieg.

Red Hot Chilli Peppers
Die Red Hot Chili Peppers - berühmt und berüchtigt dafür, gute Musik zu machen und diese durchaus unkonventionell und sehr leicht bekleidet zu performen.1983 wurde eine Band mit dem klangvollen Namen "Tony Flow and the Miraculously Majestic Masters of Mayhem" gegründet. Schon bald etablierte sie sich als experimentierfreudige Band, die den Spagat zwischen Rap, Rock, Funk und Punk schaffte in der Szene.
Von den jetzigen Mitgliedern waren nur Anthony Kiedis und Michael "Flea" Balzary dabei. Unterstützt wurden sie vom damaligen Drummer Jack Irons und Gitarristen Hillel Slovak.
Neben ihren musikalischen Schlagzeilen führten auch, wie es sich für wahre Rockstars gehört, Drogenexzesse für Aufsehen. Das sowohl Kiedis, als auch Slovak heroinabhängig waren, war und ist kein Geheimnis, als jedoch Gitarrist Slovak 1988
an einer Überdosis stirbt, sind die restlichen Mitglieder
geschockt. Jack Irons verlässt die Band, mit der Begründung, er wolle nicht an etwas teilnehmen, bei dem seine Freunde sterben. Später spielt er bei
Pearl Jam. Anthony Kiedis lebte einen Monat lang in Mexiko in einer Hütte am Strand und dachte über sein Leben nach.
Mit seiner Rückkehr war auch die kleine Auszeit der Band vorbei und mit neuen Mitgliedern wie dem vorherigen Funkadelic-Gitarristen Dwayne "Blackbyrd" McKnight, Dead-Kennedys-Schlagzeuger D.H. Peligro und dem erst 18 jährigen John Frusciante wurden die alten Chili Peppers mit neuen Gesichtern zu neuem Leben erweckt. Den endgültigen Mainstream-Durchbruch und somit Bekannt- und Beliebtheit weit über Insider- und Szenekreise hinaus, gelang 1991 mit den Erfolgsalbum Blood Sugar Sex Magik, das es in Deutschland bis auf Platz 12 der Charts schaffte. Es folgten weitere Alben, die in der Spitzengruppe der Charts sesshaft wurden.
Mit seiner Rückkehr war auch die kleine Auszeit der Band vorbei und mit neuen Mitgliedern wie dem vorherigen Funkadelic-Gitarristen Dwayne "Blackbyrd" McKnight, Dead-Kennedys-Schlagzeuger D.H. Peligro und dem erst 18 jährigen John Frusciante wurden die alten Chili Peppers mit neuen Gesichtern zu neuem Leben erweckt. Den endgültigen Mainstream-Durchbruch und somit Bekannt- und Beliebtheit weit über Insider- und Szenekreise hinaus, gelang 1991 mit den Erfolgsalbum Blood Sugar Sex Magik, das es in Deutschland bis auf Platz 12 der Charts schaffte. Es folgten weitere Alben, die in der Spitzengruppe der Charts sesshaft wurden.

Deutsches Rotes Kreuz
Das Deutsche Rote Kreuz, bekannt dafür zu nehmen, aber auch eine Menge zu geben. Viele sehen das Symbol des roten Kreuzes als Indikator für die bevorstehende Blutspende und verbinden es mit großen Nadeln, durch die das Blut in die formschönen, durchsichtigen Blutkonserven fließt. Eventuell, je nach Empfindlichkeit, mit darauf folgenden Schwindelanfällen oder dem schmackhaften Buffet.Trotz dieser geradezu vampirischen Arbeit wäre es sicherlich missverständlich und falsch, das Deutsche Rote Kreuz als "Blutsauger" zu beschreiben. Denn nicht nur Weihnachten, wenn große, traurige Kinderaugen etwa so häufig über den Bildschirm flimmern wie Klingeltonwerbung auf MTV, sondern auch zu jedem anderen Zeitpunkt im Jahr, sammelt das DRK Spenden für Menschen denen es schlecht geht, sei es aufgrund von Natur- oder politischen Katastrophen, oder
anderen, bewegenden Schicksalen oder Tragödien.
2005 erreichte das Rote Kreuz mit 143 Millionen Euro für Auslandshilfe eine neue Bestmarke. Allein 120,6 Millionen davon wurden für die Tsunami-Opfer in Thailand gespendet. Die Anzahl der Geldspender, inklusive der Mehrfachspender, betrug offiziellen Zahlen nach ca. 1.100.000. Eine ziemlich beeindruckende Zahl, doch wie beeindruckend bleibt sie noch, wenn ihr die deutsche Gesamtbevölkerung von 82.515.990 (stand 2006) gegenübergestellt wird? Etwas positiver schlägt sich da mit 3.500.000 die Zahl der Blutspender. Und was haben wir aus diesem kleinen Artikel gelernt? Nicht alle Vampire sind böse, schon gar nicht die mit einem roten Kreuz auf dem Arm und dass die deutschen mit ihrem Blut wesentlich spendabler umgehen, als mit ihrem Geld!
2005 erreichte das Rote Kreuz mit 143 Millionen Euro für Auslandshilfe eine neue Bestmarke. Allein 120,6 Millionen davon wurden für die Tsunami-Opfer in Thailand gespendet. Die Anzahl der Geldspender, inklusive der Mehrfachspender, betrug offiziellen Zahlen nach ca. 1.100.000. Eine ziemlich beeindruckende Zahl, doch wie beeindruckend bleibt sie noch, wenn ihr die deutsche Gesamtbevölkerung von 82.515.990 (stand 2006) gegenübergestellt wird? Etwas positiver schlägt sich da mit 3.500.000 die Zahl der Blutspender. Und was haben wir aus diesem kleinen Artikel gelernt? Nicht alle Vampire sind böse, schon gar nicht die mit einem roten Kreuz auf dem Arm und dass die deutschen mit ihrem Blut wesentlich spendabler umgehen, als mit ihrem Geld!

Mars - Der rote Planet
Der Mars, der vierte Planet in unserem Sonnensystem und unser äußerer Nachbar, gehört zu den so genannten "erdähnlichen" Planeten. Er hat schon oft unsere Fantasie angeregt und uns von fremden Welten und außerirdischem Leben träumen lassen.Seinen Namen erhielt er aufgrund seiner orange- bis blutroten Farbe. Ich meine jetzt aber weder das Mars, mit der leckeren Schokolade drum und dem Karamellkern, noch den römischen Kriegsgott Mars. Die Färbung selbst entsteht durch den Eisenoxidstaub auf der Oberfläche und in der Atmosphäre des Mars. Unser Nachbar ist also buchstäblich am rosten.
So richtig angefacht wurden die Spekulationen um intelligentes Leben auf dem Mars durch die Entdeckung der Marskanäle, feinen Linienstrukturen auf der Planetenoberfläche, durch den italienischen Astronomen Giovanni Virginio Schiaparelli.
So entstanden zahlreiche Legenden um vermeintliche Zivilisationen auf dem Mars. Die Diskussionen um die "Marsmenschen" hielten etwa ein Jahrhundert an.
Auch heute noch übt die Vorstellung von außerirdischem Leben eine ungebremste Faszination auf die Menschen aus. So wurde der Mars, ebenso wie seine
fiktiven Bewohner, Thema zahlreicher Romane und Verfilmungen. Die klassische Figur des kleinen grünen Männchens mit Antennen auf dem Kopf erschien
erstmals 1913 in einem Comic und ist seitdem als Klischee nicht mehr wegzudenken.
Zu bestaunen in herrlich ironischer Weise z.B. in der 1996 entstandenen Komödie "Mars Attacks", die sich mit dem Thema Marsinvasion auseinandersetzt, wobei den Marsianern amerikanische Schnulzenmusik aus den 50'ern zum Verhängnis wird. Aber wer weiß, vielleicht eines Tages... Also, viel Spaß und Erfolg beim Ausschau halten!
Zu bestaunen in herrlich ironischer Weise z.B. in der 1996 entstandenen Komödie "Mars Attacks", die sich mit dem Thema Marsinvasion auseinandersetzt, wobei den Marsianern amerikanische Schnulzenmusik aus den 50'ern zum Verhängnis wird. Aber wer weiß, vielleicht eines Tages... Also, viel Spaß und Erfolg beim Ausschau halten!

Der Liebesbeweis durch rote Rosen, verführerisch rote Lippen, der Rotwein beim romantisches Essen im Kerzenschein... Alles was mit Liebe zu tun hat, hat rot zu sein, nur die sprichwörtliche Brille hat die Erlaubnis zum rosa sein.
Aber warum ist alles was mit Liebe zu tun hat rot? Das Ganze hat sogar einen evolutionären Hintergrund und kommt aus dem Tierreich, wie beinahe alles was mit Sinneswahrnehmung zu tun hat. Es gibt nur wenige Tiere, die diese Farbe überhaupt wahrnehmen können. Einige Vögel beispielsweise, die so den Vorteil haben reife Früchte von Unreifen unterscheiden zu können. Oder die Paviane, deren Weibchen sich zur Paarungszeit eines besonders roten Gesäßes rühmen können, was den Männchen die eine oder andere Maulschelle erspart.
In den Primaten der heutigen Zeit, den Männern, hat dieser Urinstinkt weitergelebt. Eine gute Durchblutung bei der Partnerin steht für gesunden Nachwuchs,
und somit fühlen sich Männer von stark durchbluteten Körperzonen besonders erregt. Damit war auch das Symbol der Liebe schlechthin gefunden, das Herz!
Denn was ist schon besser durchblutet?
Die Griechen hingegen glauben, dass früher einmal alle Rosen weiß waren, bis aber Aphrodite, die griechische Göttin der Liebe, sich an den Dornen stach und ihr Blut die Blüten rot färbte. Somit wurde die rote Rose zum Zeichen der Liebe.
Die Griechen hingegen glauben, dass früher einmal alle Rosen weiß waren, bis aber Aphrodite, die griechische Göttin der Liebe, sich an den Dornen stach und ihr Blut die Blüten rot färbte. Somit wurde die rote Rose zum Zeichen der Liebe.

Rotes Essen
Ich weiß nicht genau, wessen Idee es war, und wahrscheinlich war es auch ganz nett gemeint, als interaktive Therapie oder so... Auch dieses Mal dachten wir uns, dass die kulinarische Seite der aktuellen Farbe nicht vernachlässigt werden sollte, denn es gibt ja so viele schöne, leuchtend rote Lebensmittel...Gegen die meisten hab ich ja gar nichts, ich mag die roten Gummibärchen sogar am liebsten, bin im Sommer Dauergast auf den Erdbeerfeldern dieser Region, klaue die Kirschen vom Baum unserer Nachbarn... Ich bin also ganz normal.
Und trotzdem wurde mir mit einem Augenzwinkern ein Bericht über rotes Essen aufgedrückt, wobei ich meine Freunde, die Tomaten und Paprikas dieser Welt, doch bitte nicht vergessen sollte. Danke noch mal! Ja, ich gebe es zu und schäme mich auch nur ein ganz kleines bisschen, was
aber durch meine Überzeugung legalisiert wird.
Ich habe nämlich mit meinen nun schon stattlichen 19 Jahren noch nicht eine einzige frische Tomate gegessen, sondern nur diejenigen, die
bis zur Unkenntlichkeit verstümmelt auf meiner Pizza lagen, oder die, welcher fester Aggregatzustand der Soßen- bzw. Ketschupform (neue Rechtschreibung) wich. Ähnliches gilt
auch für Paprika... Warum auch immer, aber diese Nahrungsmittel werden wohl ewig ein "no-go" für mich sein.
Ihr könnt jetzt gerne Hobbypsychologen spielen und mein Kindheitstrauma deuten, das dieser Tatsache zu Grunde liegt, es gibt sicher noch viele unergründete Ursachen und interessante Erklärungsversuche
Autor:
Jannekatrin Rath (Mitarbeiterin maxsell Junior)
Ihr könnt jetzt gerne Hobbypsychologen spielen und mein Kindheitstrauma deuten, das dieser Tatsache zu Grunde liegt, es gibt sicher noch viele unergründete Ursachen und interessante Erklärungsversuche
Autor:
Jannekatrin Rath (Mitarbeiterin maxsell Junior)

Rotenburg, die Feste der Farbe Rot?
Wohl kaum! Aber woher stammt dann das "Rot" in Rotenburg? Ganz einfach! Als der Verdener Bischof Rudolf I. um 1195 im Gebiet zwischen Wümme, Rodau und Wiedau seine Burg errichtete, die zum Schutz vor sächsischen Herzögen und bremischen Erzbischöfen dienen sollte, verwendete er die für diese Region so typischen, besonders roten Backsteine. Damit erhielt diese Burg auch ihren damaligen Namen: "Rodeborg", bzw. "Rodenborch".
Die Burg hielt sich in diesem Zustand immerhin mehrere 100 Jahre, bis 1648 um genau zu sein. Dann kamen die Schweden, denen das Herzogtum Verden später unterstand, und die wunderschöne Burg im Stil der Weserrenaissance wurde zu einer modernen Festung ausbauten.
Doch auch diese enorme Investition konnte die "Rodeborg" nicht vor ihrem Verfall schützen.
Die Schweden gaben sie auf und sie verfiel nach und nach.
Ihren letzten Einsatz hatte die Festung im 7 Jährigen Krieg sowie während des napoleonischen Krieges, in denen sie jeweils eine geringe Grunderneuerung
genießen durfte.
Im Schatten der "Rodenborch" entwickelte sich rasch eine Siedlung, die immer weiter wuchs und im 15 Jahrhundert Fleckensrechte erlangte. Den nächsten Schritt in die Freiheit taten die Bürger 1403, als schriftlich niedergelegt wurde, dass die Bürger keinerlei Hofdienst zu leisten haben und somit nur für ihre eigenen Angelegenheiten zuständig sind.
Das Stadtrecht erlangt Rotenburg erst relativ spät, 1929. Damals lebten rund 6.000 Bürger in der Stadt. 1974 wurden die umliegenden Dörfer eingemeindet und dem Weg für einen raschen Anstieg der Bevölkerung und ein gesundes Wachstumstand nichts mehr im Wege.
Im Schatten der "Rodenborch" entwickelte sich rasch eine Siedlung, die immer weiter wuchs und im 15 Jahrhundert Fleckensrechte erlangte. Den nächsten Schritt in die Freiheit taten die Bürger 1403, als schriftlich niedergelegt wurde, dass die Bürger keinerlei Hofdienst zu leisten haben und somit nur für ihre eigenen Angelegenheiten zuständig sind.
Das Stadtrecht erlangt Rotenburg erst relativ spät, 1929. Damals lebten rund 6.000 Bürger in der Stadt. 1974 wurden die umliegenden Dörfer eingemeindet und dem Weg für einen raschen Anstieg der Bevölkerung und ein gesundes Wachstumstand nichts mehr im Wege.

Muleta - Das rote Tuch
...das hat von uns doch sicher jeder schon einmal gesehen, wenn der Chef wie immer um halb zwei Feierabend macht, während man selbst mal wieder Überstunden schieben muss und man deswegen schon wieder seine Lieblingsserie verpasst. Da kann man doch nur rot sehen! Genauso wie eine Stier in der Arena. Aber Moment mal, kann der Stier das denn überhaupt? Die Antwort lautet tatsächlich: Nein! Stiere reagieren nämlich nicht wie bisher angenommen, aggressiv auf die Farbe rot, denn ihre Augen haben wie die aller Rinder, keine Zapfen für rotes Licht.Dementsprechend sind sie "rot-farbenblind". Sie reagieren lediglich auf die schnellen Bewegungen des Tuches. Manch einer fragt sich da: Und warum muss das Tuch dann rot sein? Tja, gute Frage... Ursprünglich war das Muleta genannte Tuch ja auch weiß, da das Blut des Stieres dieses in der letzten Phase des Kampfes verfärbte,
entschied
man sich das Tuch der Farbe des Blutes anzupassen (Wahrscheinlich leichter bei der Wäsche raus zu kriegen aus dem roten Tuch).
Übrigens geschieht es ab und an, wenn auch selten, dass außergewöhnlich mutige und starke Stiere begnadigt werden. Dies war beispielsweise im legendären Stierkampf vom 5. Oktober 1879 in der Arena von Córdoba der Fall, als der Stier mit dem Namen Murciélago (spanisch "Fledermaus"), aus der Zucht von Joaquín del Val de Navarra einen derart blutigen Kampf gegen den Torero Rafael Molino führte, dass das Publikum nach 24 Schwertstößen dessen Begnadigung verlangte. Nach dem Kampf wurde Murciélago an den Züchter Don Antonio Miura verschenkt, der mit diesem Stier eine neue Zuchtlinie begründete, deren Nachkommen noch heute in spanischen Kampfarenen anzutreffen sind.
Übrigens geschieht es ab und an, wenn auch selten, dass außergewöhnlich mutige und starke Stiere begnadigt werden. Dies war beispielsweise im legendären Stierkampf vom 5. Oktober 1879 in der Arena von Córdoba der Fall, als der Stier mit dem Namen Murciélago (spanisch "Fledermaus"), aus der Zucht von Joaquín del Val de Navarra einen derart blutigen Kampf gegen den Torero Rafael Molino führte, dass das Publikum nach 24 Schwertstößen dessen Begnadigung verlangte. Nach dem Kampf wurde Murciélago an den Züchter Don Antonio Miura verschenkt, der mit diesem Stier eine neue Zuchtlinie begründete, deren Nachkommen noch heute in spanischen Kampfarenen anzutreffen sind.

Rote Ameisen
Die wohl effizientesten Killer des Waldes, die "Formica rufa", auch rote Waldameise genannt, vernichten pro Tag etwa 10.000 Schädlinge. Aber nicht alle zusammen, sondern pro Ameisenvolk. Daher wohl auch die Redensart "Fleißig wie eine Ameise".Sie sind überall, von Nordamerika, über Mittel- und Nordeuropa bis hin zum nördlichen asiatischen Raum findet man sie in den Wäldern. Dennoch schwindet ihre Zahl, auch wenn sie noch weit vom Aussterben bedroht sind. Grund ist der steigende Säuregehalt im Boden, der den kleinen Arbeitern stark zu schaffen macht. Deshalb gehören sie auch zu den geschützten Arten.
Sie leben von kleinen Kommunen mit nur einer Königin und einer handvoll Arbeitern, bis hin zu enormen Metropolen mit bis zu 1000 Königinnen
und einer
unschätzbaren Anzahl an Arbeiter-Ameisen und Soldaten. Eine Königin kann bis zu 15 Jahre alt werden, ihr Hofstaat hingegen bringt es auf maximal 3.
Dennoch kann eine Königin in 15 Jahren ein Dorf zum Komplex umgestalten.
Die Männer haben bei dieser Spezies eindeutig das Nachsehen, so haben sie nur ein einziges Mal das Vergnügen des Geschlechtsaktes, denn danach sterben sie. Da überlegt man(n) es sich vielleicht schon mal, ein Dasein als Eunuch zu fristen...
Aber damit nicht genug! Die Königin benötigt nicht mal Männer, um Männer zu schaffen. Klingt doof, ist aber so! Die Samen der Männer dienen lediglich dazu, Weibchen zu schaffen, aus unbefruchteten Eiern schlüpfen nämlich Männchen.
Die Männer haben bei dieser Spezies eindeutig das Nachsehen, so haben sie nur ein einziges Mal das Vergnügen des Geschlechtsaktes, denn danach sterben sie. Da überlegt man(n) es sich vielleicht schon mal, ein Dasein als Eunuch zu fristen...
Aber damit nicht genug! Die Königin benötigt nicht mal Männer, um Männer zu schaffen. Klingt doof, ist aber so! Die Samen der Männer dienen lediglich dazu, Weibchen zu schaffen, aus unbefruchteten Eiern schlüpfen nämlich Männchen.

Roter Teppich
Die wohl angenehmste Zeit hatte der rote Teppich, als Aladin noch auf ihm durch die Lüfte wirbelte und durch das Morgenland reiste. Nicht nur physisch ging es mit ihm von da an bergab, sodass er auf dem Boden der Tatsachen ankam und er mittlerweile nur noch von überteuerten Luxusschuhen scheinbar wichtiger Persönlichkeiten platt getreten wird. Egal ob Staatsbesuche, Filmfestspiele oder Einweihungen, der rote Bodenbelag ist überall zu finden.Der Ursprung der Tradition des roten Teppichs findet sich im Mittelalter.
Damals hatte er neben seiner Symbolik auch einen Nutzen - schlicht und
einfach den, dass die Gäste nicht auf dem kalten Fußboden, sondern stattdessen auf dem ausgerollten Teppich gehen konnten. Die Farbe des Teppichs
war nicht einheitlich genormt und je nach sozialen Schichten unterschiedlich. Da die rote Farbe am schwierigsten und teuersten herzustellen war,
setzte sich der rote Teppich als Zeichen für Wohlstand, Wichtigkeit, aber auch für Gastfreundschaft durch.
» Mehr über Teppiche - auf Wikipedia.org
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